Das Getriebe.

Das Getriebe

1 Mechanische Stellungsanzeige
Die mechanische Stellungsanzeige ist direkt mit dem Abtrieb und somit der Armaturenwelle gekoppelt.

2 Gehäuse
Das Gehäuse besteht aus Grauguss oder optional aus Spähroguss. Der Getrieberaum ist mit Fett gefüllt. Dadurch wird in jeder beliebigen Anbaulage optimale Schmierung gewährleistet.

3 Getriebe
Kernstück ist das Schneckengetriebe, das eine hohe Übersetzung in einer Stufe ermöglicht.

4 Endanschläge
Die internen Endanschläge begrenzen den Schwenkwinkel. Der entscheidende Vorteil der AUMA-Konstruktion: Nicht die hohen Antriebsmomente, sondern die vergleichsweise geringen Eingangsmomente wirken auf die Endanschläge. Dadurch besteht eine hohe Sicherheit gegen Beschädigung durch Überlast. Selbst bei Beschädigung der Endanschläge bleibt die Grundfunktion des Getriebes erhalten.

5 Kupplung
Die separate Kupplung erleichtert die Montage des Getriebes. Sie wird auf die Armaturenwelle gestreckt und gegen axiale Verschiebung gesichert. Anschließend kann das Getriebe auf den Armaturenflansch montiert werden.

6 Armaturenanschluss
Der Armaturenanschluss ist nach EN ISO 5211 ausgeführt; auf Wunsch sind auch Sonderanschlüsse lieferbar. Das Getriebe kann um 4 x 90° gedreht auf die Armatur montiert werden.

7 Flansch zum Anbau eines Drehantriebs
Die Flanschgrößen entsprechen der EN ISO 5210 (Option DIN 3210). Zur Erhöhung der Umsetzung kann am Getriebeeingang ein Vorgelege eingesetzt werden.

8 Eingangswelle
Auf die Eingangswelle kann ein Handrad auf Wunsch mit Ballengriff aufgesteckt werden.

Getriebe Tabelle

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